
Meine erste Skizze
Über mich
Hallöchen! Mein Name ist Kevin Usbeck und der Kreative hinter und in der Scheune. Ich bin gelernter Koch und habe vor 4 Jahren festgestellt, dass ich meine Ideen, die in meinem Kopf schwirren, verwirklichen muss. Angefangen hat es mit einer simplen Kritzelei auf einem alten Tablet, dann habe ich weitergemacht mit dem digitalen Zeichnen und Bilder zu den DnD-Sessions mit meinen Freunden gemalt. Ein Jahr später hatte mir meine Frau einen Adventskalender mit Zeichnungen geschenkt, die ich malen sollte – und so habe ich auch die Begeisterung für das analoge Zeichnen und Malen entdeckt.
Seitdem habe ich digital gemalt, gesprayt, Aquarelle gemalt, mit Kunstschneespray Bilder gestaltet und vieles mehr – und sicher kommt noch viel mehr dazu. Ich freue mich, wenn ihr mich auf dieser Reise begleitet.
So habe ich über die Jahre viele verschiedene Materialien und Medien für mich entdeckt und gedacht, eigentlich sollten wir diese Welt bunter machen – und am besten mit dem, was wir sowieso schon haben. Denn sind wir mal ehrlich: Wir haben schon genug. Das Gestalten von alten Sachen oder scheinbarem Schrott bereitet sehr viel Spaß und ist immer wieder eine neue Herausforderung.
Tauche ein in eine Bilderwelt von Blumen, Blüten, Haustieren, Videospielfiguren und vielen anderen Themen – willkommen in meinem Kopf.

Was inspiriert mich ?










Meine Inspiration ziehe ich eigentlich aus allem, was uns umgibt – aus unserem schönen Garten mit viel Natur und wilder Energie.
Die Zeit mit meiner Familie gibt mir immer wieder neue Blicke auf die Welt, und wenn unsere Tochter Neues entdeckt, fasziniert mich das jedes Mal aufs Neue.
Wir reisen auch gerne und sammeln dabei diverse Eindrücke – von kulturellen Highlights bis zu erstaunlicher Streetart, die ich oft noch vor Ort skizziere oder in Fotografien mit nach Hause nehme und später weiter interpretiere.
Manchmal sind es aber auch die Dinge, die auf unserer Welt geschehen, die zum Nachdenken führen: Rassismus, Hass, Habgier, Umweltzerstörung – so viel Ungerechtigkeit in einem System, von dem nur die wenigsten profitieren. Ich setze mich dafür ein, dass so etwas sichtbar wird und angesprochen wird, um eine bessere Zukunft zu gestalten.
Neue Welt

Was hat sich der Künstler bei diesem Bild gedacht? Ist wohl die meistgestellte Frage in einer Galerie, aber bei diesem Bild kann es sich wohl jeder denken, wir hinterlassen unseren Kindern eine kaputte und apokalyptische Welt und sie müssen sich irgendwie in dieser zurechtfinden. Anfang 2026 habe ich mit „Neue Welt“ begonnen, da, wo eigentlich schon die Welt brannte und sie immer noch brennt: Kriege, Genozide, Klimakatastrophe – und alles nur wegen Macht, Geld und Herrschaft. Da kann man wirklich schnell in ein tiefes Loch fallen, aber als wir in unserem Garten saßen und ich meine Tochter sah, wie sie mit einer Seifenblasenpistole in die Luft schoss und voller kindlicher Freude war, dachte ich, da ist mehr, wir müssen es anpacken und die Hoffnung vervielfältigen. So ist es auch in diesem Bild: Man sieht erst die graue, schwarz-weiße, brennende Welt, die wir dalassen, und wie dann von unseren Kindern mit viel Kraft und Mut eine neue Welt entsteht. Nur wir können das System zerschlagen und neu aufbauen – gerecht, solidarisch, bedürfnisorientiert. Wir sind alle Menschen auf dieser Erde, und Grenzen sind nur da, um sie zu überwinden. CHANGE IS IN OUR HANDS